Mobile Hauskrankenpflege: Keine Verschlechterungen


Für den Bereich der mobilen Hauskrankenpflege gab es eine Informationsversammlung der Geschäftsführung, wo über das neue Organisationskonzept und das autonome Arbeitszeitmodell für diese berichtet wurde.
Seitens der Geschäftsführung wurden diese Veränderungen als notwendig und zukunftsweisend präsentiert.
KollegInnen haben darauf hingewiesen, dass sie diese Art der Beschäftigung und die damit verbundene fixe Arbeitszeit aus persönlichen (familiären) Gründen gewählt haben, eine Abänderung daher eine Verschlechterung ist.
Auch wurde von einigen befürchtet, dass es bei der Veränderung der Arbeitszeit im Wesentlichen um eine Reduzierung der Lohnsumme gehen könnte.
Von der Personalvertretung wurde gefordert, dass bei einer neuen Arbeitszeit (Früh- und Spätdienst) einige Punkte unbedingt gesichert sein müssen:
* Berücksichtigung sozialer Gründe bei der flexiblen Diensteinteilung
* Tagesarbeitszeit von 8 Stunden
* Mehrdienstleistungen als Überstunden (eine Vermengung von Arbeitszeit nach einem Dienstplan mit einer Gleitzeitregelung ist nicht möglich).
* Samstags, Sonn- und Feiertagsdienst nur mit entsprechenden Zuschlägen