Neuigkeiten aus dem FSW

 

Prämie für alle!


Durch die mit Juli durchgeführten Veränderungen im FSW sind im Prinzip drei Firmen mit unterschiedlichen Strukturen, Kommunikationsabläufen und Betriebskulturen zusammengelegt worden.
Dass Änderungen in dieser Größenordnung nicht von heute auf morgen reibungslos funktionieren, wird sowohl in der Fachliteratur festgehalten, als auch von uns im täglichen Arbeitsumfeld erlebt. Insbesondere die Übersiedelungen haben den Arbeitsablauf einiger KollegInnen zumindest kurzfristig zusätzlich erschwert.
In diesem Zusammenhang können wir festhalten, dass es der Erfolg vieler MitarbeiterInnen ist - trotz teilweiser Mängel aus der Vergangenheit - den Betrieb nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern auch schon einige Dinge weiterentwickelt zu haben.
Es ist daher logisch, dass zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung Gespräche über eine Prämie für alle MitarbeiterInnen im FSW stattgefunden haben.
Diese wird für fast alle KollegInnen Euro 300,-- brutto betragen. Dieser Betrag verringert sich bei längeren Krankenständen oder einem unterjährigen Beginn des Arbeitsverhältnisses dementsprechend.


Gehaltsabschluss 2004


Die Besoldungsverhandlungen der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG) und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) wurden abgeschlossen. Das Ergebnis gilt im FSW auch für Privatangestellte.
Das Ergebnis dieser Verhandlungen lautet:
* Erhöhung der Bezüge, der Dienstzulagen und der Nebengebühren um 2,3 %.
* Die Vereinbarung gilt ab dem 1.Jänner 2005 für eine Laufzeit von 12 Monaten.
* Es gibt kein Stillhalteübereinkommen, was heißt, das Nachverhandlungen oder Arbeitskämpfe jederzeit möglich sind.
"Wir haben hart um die Erhöhung der Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst verhandelt. Angesichts der hohen Inflation ist das Resultat ausgewogen und angemessen", erklärte der Vorsitzende der (GdG) Hundstorfer.


MitarbeiterInnenzufriedenheit


In den täglichen Gesprächen mit KollegInnen ist manchmal auch Resignation spürbar. In einigen Bereichen gibt es durch belastende Situationen auch erhöhte Krankenstände. Manche KollegInnen überlegen, ob sie den FSW verlassen.
Nur die rasche Umsetzung von Anliegen aller KollegInnen - insbesondere auch aus der Befragung abzuleiten - kann einen Beitrag zur Erhöhung der MitarbeiterInnenzufriedenheit und zur Gesundheit aller KollegInnen leisten. Wir werden unsere Kräfte dafür einsetzen, dass diese Anliegen so schnell wie möglich umgesetzt werden.


LeserInnenbriefe


In unserer Zeitung ist auch Platz für LeserInnenbriefe. Selbstverständlich werden wir, um den persönlichen Schutz unserer KollegInnen zu gewährleisten, LeserInnenbriefe auf Wunsch auch ohne Namensnennung veröffentlichen.

Übersiedlungen in die Guglgasse fast abgeschlossen

Mit Ausnahme einiger weniger KollegInnen ist die Übersiedlung in die Guglgasse fast abgeschlossen. Bei vielen KollegInnen herrscht mit den neuen Büroräumlichkeiten noch gehörige Unzufriedenheit. Für Anliegen haben wir immer ein offenes Ohr und werden uns bemühen, sie einer Umsetzung zuzuführen.